• RedPandaRaider@feddit.org
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    12 hours ago

    Wird echt mal langsam Zeit, dass man solchen Erhöhungen einfach widersprechen kann und sich weigern darf diese zu zahlen.

    Mehr Geld für weniger Leistung ist ein scheiß Angebot. Man sollte nicht gezwungen sein dieses Angebot anzunehmen, sondern zu verhandeln und abzulehnen.

  • sp3ctre@feddit.org
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    20 hours ago

    Aber dank der ePA kann ja bald noch eine Menge Patientendaten verscheuern. Das bringt etwas Geld ein.

  • jamhmgenau@feddit.org
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    1 day ago

    Kurzfristig muss es einen Einstieg für einen höheren Bundeszuschuss geben und die verfassungswidrige Finanzierung der Krankenhausreform durch die Kassen gestoppt werden.

    Genau. Das.

    Die Finanzierung einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe wie der Krankenhausreform darf doch nicht allein den Versicherten aufgebrummt werden. Vor allem dann nicht, wenn Privatversicherte auf die gleiche Infrastruktur zugreifen.

  • 123@feddit.org
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    1 day ago

    Vorstandsgehälter reduzieren, mehr Konzentration auf weniger Kassen, keine Finanzierung von Homöopathie, für mehr Beitragszahlerinnen lobbyieren (will sagen PKV wenn überhaupt nur noch als Ergänzung): Sind das etwa keine Spielräume?

    • albert180@discuss.tchncs.de
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      1 day ago

      keine Finanzierung von Homöopathie

      Das ist halt echt ein Tropfen auf den heißen Stein. Ideologisch sicher richtig, aber ändert absolut nichts.

      Wir müssen uns echt auch mal über Medikamentenpreise unterhalten, und da evtl ein bisschen drosseln

      Es ist zwar geil für die Patienten wenn sie Recht fix moderne Biologika bekommen. Aber die Kosten sprengen langfristig das Gesundheitssystem, bei Preisen von bis zu 5000€ pro Gabe bei lebenslanger Anwendung. Entweder müssen wir da langfristig die deutlich günstiger produzieren und kaufen können (selbst als Generikum immer noch ziemlich teuer), oder eben doch rigoroser die Indikation prüfen und vorher die günstigeren Therapien rigoros durchprobieren.

      Ansonsten sprengt das langfristig die Gesundheitsausgaben. Die machen bereits jetzt 34% der Arzneimittelausgaben aus, Tendenz steigend

      Viel Kosten ließen sich auch einsparen, wenn die Leute weniger hochverarbeitete Scheiße fressen (kann man mit Steuern und Vorschriften regeln, auch Mindestandards in Schul und Bürokantinen vorgeben), und die Leute sich mal ein bisschen bewegen würden. Du glaubst gar nicht, wie viele Krankheiten sich deutlich bessern, wenn man mal 10-20 kg abnimmt und ein bisschen Sport treibt (oder halt Ozempic nimmt)

    • kossa@feddit.org
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      15 hours ago

      Als die Krankenkassen große Überschüsse erwirtschaftet haben wurden sie gezwungen ihre Rücklagen aufzubrauchen, jetzt sind sie weg und es wird auf einen Schlag sehr viel teurer, statt über die Jahre schleichend immer ein bisschen.

      Menschen immer älter, alles generell immer teurer und keine Anpassungen in der Beitragsstruktur sind die zugrundeliegenden Ursachen.

      • CosmoNova@lemmy.world
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        14 hours ago

        Das war soweit ich weiß Jens Spahn, der während der GroKo nicht wollte, dass Beiträge steigen. Jetzt steigen sie dafür umso mehr, während er wahrscheinlich wieder ein Amt bekleidet. Das nenne Ich mal Karma.

      • kohlenstoff@feddit.org
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        15 hours ago

        Man sollte vielleicht noch ergänzen, dass wir die klassische Sozialisierung der Folgekosten aus dem Ernährungs- und Mobilitätsbereich erleben. Ungesunde, fleischlastige und übersüße Ernährung mit wenig Bewegung, insbesondere im Alter, verstärken die Auswirkungen der Überalterung nochmals deutlich. Die Kosten zahlt erwartungsgemäß die Allgemeinheit.