Ich mag die Endung “ys” nicht. Kerli/Kerlis wäre ok, da deutsch. Kerly wäre semi-ok, da englisch, dann aber auch Kerlies, nicht Kerlys. Ich lese das immer als Kerlüs.
Freut mich zu sehen, dass ich nicht der einzige bin dems so geht.
Kerlis ist gut, ja. Alternativ geht auch „meine Kerle (m/w/d)“, da kann man sehr angenehm drüberlesen (angenehmer und gleichzeitig universeller als Binnen-i) ohne die Aussage zu schmälern.
Es hat das mit Englisch zu tun, dass y-Endungen im Deutschen sehr selten sind und im Englischen sehr häufig. Und Englisch ist im deutschen Sprachraum nun mal sehr verbreitet, bzw. komme ich viel mit Englisch in Kontakt, deshalb kommt mir die Endung englisch vor. Und -ys fühlt sich für mich einfach falsch an.
Ich mag die Endung “ys” nicht. Kerli/Kerlis wäre ok, da deutsch. Kerly wäre semi-ok, da englisch, dann aber auch Kerlies, nicht Kerlys. Ich lese das immer als Kerlüs.
-ys ist die normale deutsche Pluralendung für Worte auf -y:
Partys, Babys, Storys, Bullys…
Da ist was dran.
Freut mich zu sehen, dass ich nicht der einzige bin dems so geht.
Kerlis ist gut, ja. Alternativ geht auch „meine Kerle (m/w/d)“, da kann man sehr angenehm drüberlesen (angenehmer und gleichzeitig universeller als Binnen-i) ohne die Aussage zu schmälern.
Kerly hat nichts mit englisch zu tun. Das y ist die geschlechtsneutrale Genusendung. Deshalb wird es auch im Plural nicht zu ie.
Es hat das mit Englisch zu tun, dass y-Endungen im Deutschen sehr selten sind und im Englischen sehr häufig. Und Englisch ist im deutschen Sprachraum nun mal sehr verbreitet, bzw. komme ich viel mit Englisch in Kontakt, deshalb kommt mir die Endung englisch vor. Und -ys fühlt sich für mich einfach falsch an.