Eines Tages wird der chosen one die Lösung finden.

  • superkret@feddit.org
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    1 day ago

    Die Lösung ist bekannt, aber niemand mit genügend Macht will sie umsetzen.
    Wenn man sich mal wirklich anhört, welche Missstände AfD-Wähler anprangern und worunter sie leiden, dann hassen sie eigentlich den Kapitalismus und die entfesselte Globalisierung.

  • UnfortunateShort@lemmy.world
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    2 days ago

    Die Erklärungen sind ganz einfach: Man glaubt an Schwurbel, man mag Nazis, man hasst Ausländer, man hasst das politische Establishment oder man ist ziemlich dumm und glaubt populistischem Schwachsinn. Bei den Nummern 5 und 6, vielleicht 4, kann man was machen. 1 und 2 sind für die Gesellschaft verloren.

      • ladicius@lemmy.world
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        1 day ago

        Muss doch niemand da leben. Ernsthaft. Die Ostdeutschen, die rübergemacht haben, wirken durchaus zufrieden.

          • ladicius@lemmy.world
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            10 hours ago

            Quark. Nazis wählt man, weil man Nazis will. Für echte Lösungen würde man andere Parteien wählen oder eigene gründen.

            Afd-Wähler lassen sich verarschen - das gesamte Programm dieser Scheisspartei würde den Osten richtig an die Wand klatschen. Schöne Grüße vom Afd-Bürgermeister, der ist da ein trauriges Beispiel im Kleinen.

              • ladicius@lemmy.world
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                6 hours ago

                Ja, und? Ich habe über Lösungen geschrieben, die bessere Gefühle ermöglichen, und schlage vor, mal anzuerkennen, dass man für seine eigenen Gefühle und deren Ursachen Verantwortung übernehmen kann.

                Dass einem der geile Scheiß im Kapitalismus nicht in den Rachen wächst, ist nun mal so - nur wird es mit Gejammer und mit Nazidreck nicht besser. Kopf hoch, Nazis raus, und dann zusehen, dass der Osten wieder unter Dampf kommt.

                Und dann fühlen sich auch alle besser, als wenn sie nur miesepetrig schauen und immer auf die Anderen zeigen. Wetten?

          • TanteRegenbogen@feddit.org
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            13 hours ago

            Bullenkacke. AfD wird im Osten gewählt, weil der Kapitalismus ihnen nach dem Wiedervereinigung ausgebeutet hatte und weil viele im Osten noch recht erzkonservative Weltansichten hatten. Sieh Anfang 2000er die Ostlinke an.

            Auch viele im Westen hatte wenig an Brandenburg und Meck-Pomm auszusetzen. Immer wenn jemand im Osten was schlecht gemacht hat, hat man auf den Sachsen gezeigt. Es hilft aber nicht, dass Sachsen sich oft wie die Floridamänner Deutschlands verhalten.

            (Muss ma schaun ob es auf Feddit das Unter “Mann aus Sachsen” wieder gibt)

        • trollercoaster@sh.itjust.works
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          14 hours ago

          Du willst also Leuten vorschreiben, wo sie zu leben haben, statt deren Probleme vor Ort zu lösen. Du bist Teil des Problems. Denn solche Ansichten treiben die Leute den Nazis in die Arme. Nicht nur im Osten.

          • ladicius@lemmy.world
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            10 hours ago

            Ich schreibe nichts vor, sondern zeige Lösungen. Und die Haltung, dass andere Leute die Probleme dort zu lösen haben, klingt sehr nach Anspruch statt nach Anpacken.

            Dass das rechte Pack keine Probleme löst, sondern den Scheiß nur noch schlimmer macht, ist dann auch das Problem anderer Leute, oder was? Was soll das Jammern?

            • trollercoaster@sh.itjust.works
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              9 hours ago

              Systematische jahrzehntelange Vernachlässigung von Infrastruktur und den daraus resultierenden großflächigen Zerfall sollen die Leute also durch “Anpacken” lösen. Was Du rauchst, hätte ich auch gerne.

              Die übrigen Parteien haben ganze Landstriche einfach aufgegeben, da müssen die Nazis nur ein bisschen Interesse heucheln, schon laufen denen die Leute zu. Natürlich lösen die kein Probelm. Aber Leute sind dumm und klammern sich an Strohhalme. Es ist erwiesen, dass Leute, denen es scheiße geht, tendenziell eher rechte Parteien wählen.

              • ladicius@lemmy.world
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                6 hours ago

                Vernachlässigung der Infrastruktur… Schwachsinn. Der Osten ist für irre viel, für richtige irre viel Geld saniert worden auf Teufel komm raus - schau Dir an, wie runtergekommen das ganze Land war Ende der 80er, ich hatte es mir angeschaut, das war oft Slum, was da als Wohnhaus galt.

                Und aufgegeben wurde eine Menge, das stimmt leider, allerdings waren viele Betriebe auch einfach sozialistische Beschäftigungstherapie und leider nur selten überlebensfähig. Kapitalismus gewollt - Kapitalismus bekommen. Und dass Kohl scheiße war für den Osten, hat die neuen Länder nicht davon abgehalten, für den Typen zu stimmen - ein Muster, das sich frappierend mit den blauen Nazis wiederholt. Komisch. Woran liegt das bloß?

                Ich bleibe dabei: Wer es besser haben will, darf nicht Nazis wählen, sondern muss anpacken und machen. Sollen erstmal dem braunen Pack in den eigenen Reihen die Fresse polieren und dann zusehen, dass der Osten auch sonst wieder interessant wird für Menschen, die Unternehmen aufbauen wollen. Zur Zeit ist Ostdeutschland eine No-Go-Area für jeden, der etwas mehr als nur Gejammer und Nazis will.

          • ladicius@lemmy.world
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            10 hours ago

            Hat bei sehr vielen Leuten gut geklappt ohne meinen Zuschuss - was war bei denen anders?

            • TanteRegenbogen@feddit.org
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              10 hours ago

              Finanzielle Lage. Jene die umziehen konnten sich das Geld ansparen oder hatte Besitztümer die sie verkaufen konnten. Aber wenn du prekäre Arbeit hast und zur Miete wohnst und Schulden hast, geht es nirgendwo hin für dich.

              • ladicius@lemmy.world
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                6 hours ago

                Freundin von mir ist in den 80ern mit zwei halbwüchsigen Kindern unterm Arm rübergekommen und in der westdeutschen Variante des Plattenbaus gelandet (ihre erste Wohnung mit eigenem Klo und mit Zentralheizung übrigens, in der DDR war das wohl nicht Standard). Daraus ist eine echte tolle Geschichte geworden, ihre zum Teil fast volljährigen Enkel lieben sie.

                Ich hab die Frau nie, nie jammern hören, die hat einfach gemacht. Geht, wenn man will.

                Ach ja: Ausreiseantrag, mit nichts als den Klamotten auf dem Leib hier angekommen. Von wegen nur mit Geld und so. Die Haltung und die Energie waren entscheidend.

                • TanteRegenbogen@feddit.org
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                  5 hours ago

                  Geht nit so einfach heute. Im Vergleich zu den 80er haben wir Wohnungsmangel, hohe Mieten und keine Hilfe für Aussiedler aus der DDR.

                  Weil andere die Möglichkeiten und Mittel haben, heißt nicht, dass es für jeden so einfach ist. FDP Logik (es hat bei x geklappt, so es müsste für alle anderen auch klappen bzw. irgendwelche Rags to Riches Märchen) funktioniert für 90% der Leute nicht.

  • rumschlumpel@feddit.org
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    2 days ago

    Erklärungen und Lösungen gibt es viele, Problem ist halt, dass die Kapitalisten nicht mitmachen wollen sondern im Gegenteil denken, dass die AfD der heiße Scheiß sei …